Schattenspiele

4.8.97

gefaxt

Sie Trottel (durchgestrichen)!

Denke gerade an Dagmar, ihre der meinen ähnliche Symptomatik, die ich auf ihre Kirchenheimat zurückführe. Hier (Kirche) gibt es Menschen, insbesondere Männer, die das zu sein scheinen, was uns in Symbolen und Phantasien begegnet. – Eine Befreiung ist schwer.

Ich denke, Sie wollten eben diese „Phantasie“ aufbrechen, zeigen, dass es gar nicht gibt, was mir als Bild/Phantasie begegnet. Wunderbar, Herr K...

Nur leider hatte Sie dabei eben das übersehen, was ich Ihnen von Anfang an versucht habe begreiflich zu machen, aber sie in Ihrer Klugscheißerei leider nicht zu erreichen vermochte: Mich konnte nur die Existenz dieses Scheins retten, weil es xxxxx gab (die Klinik und was dort geschah). Indem Sie versuchten zu zerstören, was ich brauchte, solange das andere nicht aufgelöst war(!), haben Sie mich beinahe umgebracht – ich habe ein mehr als qualvolles Jahr in ständiger Vernichtungsangst verbracht – drohende Vernichtung durch das andere, nicht durch Sie. Weil die Therapeutin in XXXX (klinik) eben beanspruchte, die zu sein, die ich sah, eben dieser alte, meine Existenz bedrohende Dämon –. Es war ein Bild in mir, das sie weckte, und ich wollte es kennenlernen über sie. Da ich damals noch sprachfähig und handlungsfähig war, habe ich das auch ausgedrückt. Sie hat die Grenzen verwischt, gesagt, sie wäre was ich sähe, ich könnte alles haben, was ich immer gewünscht und ersehnt habe, sie sei doch da, die alten Sachen seien nachholbar.Ich hielt das für völligen Schwachsinn, aber die Sucht hat gesiegt. Genausogut hätte man mir, als Alkoholikerin, literweise Schnaps einflößen und das als Therapie bezeichnen können.

So. Und das hat sich über Jahre und Jahre manifestiert, es gab keinen Ausgang, lesen Sie meine alten Briefe, da steht drin, warum, wie die Dinge gekettelt waren.

Und in dieser Welt konnte nur die Existenz eines „Gegendämons“ retten, der „Gute“ sozusagen. Durch Ihren Umgang mit dem vorher gelaufenen machten Sie eine Klärung der Fehlannahmen, einen Ausstieg, unmöglich. Sie bestätigten die Richtigkeit von xxxxx, zweifelten an meiner Glaubwürdigkeit – nicht verbal, aber es war deutlich. Sie sagten quasi, genau in dieser Dimension werden wir auch hier arbeiten – nur dass Sie alles, was in dieser Dimension Hilfe versprach, zerstörten – ohne etwas anderes möglich zu machen.

Es geht mir etwas besser – aber ich werde erst Ruhe geben, wenn ich wieder normal leben kann und wenn dieser ganze Dreck aufgedeckt ist. So etwas darf nicht einfach passieren und dann vertuscht werden.

Um es ganz einfach zu sagen: Ich will Gerechtigkeit. Kein Mensch darf sich so etwas gefallen lassen, und dann noch zulassen, dass er als der Trottel dargestellt wird. Falls Sie wirklich versucht haben, mir zu helfen, sollte Sie das freuen.

Ich glaube, Sie sind ein „armer“ Therapeut, der viel zu sehr in seiner Rolle gefangen ist, um seine Qualitäten noch zum Einsatz bringen zu können.

vermutlich ein paar Tage später

gefaxt

Ich glaube, dass es immer die erwischt, die ernsthaft um eine Wahrheit ringen. Sie sind den Idioten dieser Welt nicht gewachsen, den „Rechtgläubigen“ dieser Welt!

Denke an Juanna, von der Galeano in „Erinnerung an das Feuer“ (eine Geschichte Lateinamerikas) erzählt; deren Identität in Gesprächen mit einem unbarmherzigen, starren Priester der Eroberer (ein katholischer Priester also) zugrundegerichtet wird, weil sie glaubt, ringt, sucht... Mit ihrem Blut unterschreibt sie alle „Geständnisse“ über die Ungeheuerlichkeiten ihrer Seele, bevor sie stirbt, gewaltsam.

Ich will so nicht enden. Aber vielleicht sind Sie in Wirklichkeit auch einer, der nur an sein Ideal vom Menschen glaubt, nicht aber an den Menschen selbst, der ist.

Ich lebe in einer Welt, die nicht die meine ist, in diesem halben Kloster; nie die meine war, mir fremd ist, – aber hier lässt man mich wenigstens existieren.

Es gab eine Zeit, da wollte ich eben diese Gefühle, von denen ich wusste, dass es alte sind, kennenlernen, verstehen, aufräumen – Gefühle, die jetzt dazu geführt haben, dass ich hier hause – weil niemand mir geholfen hat, mich in der Realität gestärkt hat, sondern, im Gegenteil, man die Grenzen noch einriss zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Das ist der Teil, der für Sie völlig indiskutabel ist, dass das nämlich wirklich durch äußeren aktuellen Einfluss geschah, und nicht durch die Macht meiner Wünsche. Hier beginnt Ihre Art der Inquisition – meine Wahrnehmung, meine Geschichte wird umgedeutet, weil sie nicht ins Bild passt. Und nur deshalb haben Sie mir nicht helfen können.

Sie wollen die eine Seite ausblenden – und mich zum Idioten machen, zum Opfer meiner unverstandenen Geschichte. Aber das ist nur die eine Hälfte, eine Seite der Wahrheit. Und sie wird zur Lüge, wenn die andere Seite ausgeblendet wird. Und die ist, dass inkompetente Therapeuten die letzten zehn Jahre am Abgrund mitverschuldet haben, und noch immer mitverschulden, weil Hilfe immer unmöglicher wird.

Für Sie ist diese Scheiß-Therapie Vergangenheit, ich bin aus Ihrem Wahrnehmungsfeld verschwunden. Das ist aber auch alles. Auch wenn es mir manchmal etwas besser geht, weil die akute Qual vorbei ist: Ich bin „draußen“, ich lebe in einem Nirgendland und habe mich daran gewöhnt – aber manchmal wage ich noch immer, mich zu sehnen nach dem, was mir fehlt.

Sie haben mich einfach aufgegeben

Die Vergangenheit wurde Gegenwart, Symbole wurde Realität – nicht, weil ich so verworren war, sondern ... s.o.

Ihre Aufgabe wäre es gewesen, die Gegenwart wieder deutlich zu machen. Ich weiß nicht, warum, aber allein gelingt es mir nicht, die Vergangenheit wieder vergangen sein zu lassen. Es muss jemand da sein, der z.B. endlich das tut, was die xxxxxx Therapeutin aufgehoben hat: nämlich zu sagen, das ist altes, da haben Sie Recht – statt s.o... . Sie haben erst xxxxx bestätigt, verbal, und praktisch, indem Sie auf den Teil eingegangen sind, der die illusionäre Beziehung herstellte. Es gab aber beides. Auf dem anderen Teil aber sind Sie herumgetrampelt. Wahrscheinlich haben Sie gepennt, einfach nur gepennt. Nur, die Dumme bin ich.

Mit Ihnen wollte ich das wieder auseinanderdividieren; wollte, dass meine Beziehungen und Freundschaften wieder frei werden von dem alten Zwang, der seit xxxxx alles ausmachte, mich quasi in Besitz genommen hatte.

Und ich wusste, dass er noch einmal völlig Besitz ergreifen würde von mir, weil garath anders nicht auflösbar war (wegen der Verkettung mit dem Studium) – aber ich war mir Ihres Respekts sicher und hatte deshalb auch davor keine Angst, „wusste“, es würde wie ein schweres Fieber vorbeigehen – aber Sie hatten eben keinen Respekt, Sie haben mein Entscheidung nicht verstanden, und auch nicht, worauf sich mein Vertrauen bezog – und haben ich damit wieder auf das Alte festgenagelt – Sie haben nicht verstanden, wo ich bin und wie ich bin, ich habe mich einfach getäuscht. ich möchte gar nicht wissen, was Sie gedacht haben.

Manchmal befürchte ich, Sie haben vor überhaupt keinem Klienten wirklich Respekt, sonst könnten Sie eine soche Art der „Be-handlung“ überhaupt nicht durchziehen.

nicht gefaxt

Und wieder halte ich das Fax hier, im letzten Moment denke ich auf einmal: es ist heiß heute, ihm ist auch heiß, gerade heute sollte ich nichts an ihm ablassen, vielleicht trifft ihn der Schlag...

Und spüre wieder, dass ich eigentlich nur, gegen alles Sinn und Verstand Sie gern haben möchte... Aber, ist das etwas anderes, als was ich xxxxxx vorwerfe: Dass sie mich gelehrt haben, den Wahnsinn zu lieben, ihn mir schmackhaft gemacht haben...

Das ist es und das ist es nicht – es ist auch der gesunde Teil, der in Ihre Richtung will, und wollte – aber Sie haben es nicht geschafft, dorthin eine Brücke zu schlagen, und davon werde ich verrückt

Sie haben auch das Gesunde unmöglich gemacht

denn es ist das gesunde in mir, dass Sie mag, und dass Sie gekränkt haben

Und ich glaub, ich mag Sie nicht mehr, so wie Sie jetzt sind

gefaxt

1. Seine Grundannahme,es seien allein meine unterdrückten Wünsche, die zu der Situati-

on geführt haben

2. Das Ausblenden von realer Gewalt und Missbrauch in zwei Therapien

3. Bild von der ewig unzufriedenen, negativen Frau

4. Die Falle ist (in seinen Augen), dass ich mir meine positiven Gefühle nicht erlaube,

sondern auf ihm rumhacke

5. Das Nicht-Wahrhaben-wollen der Falle, in der ich wirklich steck(t)e: Dass Menschen an

einem Punkt Beziehung anknüpfen, der mir nicht verfügbar ist – und selbst, wenn das

sexuelle oder andere Zuneigungsgefühle sind: das ist Missbrauch

Hallo!

Es ist schon richtig, das Wagnis war, Vertrauen, Zuneigung zuzulassen, wegen xxxxx; ich wollte nicht, dass jemand noch einmal Gefühle an sich zieht, die ihm gar nicht „gehören“, die eigentlich ganz woanders hin gehören, – und so meine Gefühle benutzt, für was auch immer. Ich war sicher, Sie würden nicht als Antwort, als Gegenüber darauf auftreten – und die Wirklichkeit so wieder klarer werden lassen. Aber erstens haben Sie mir erst doch auf dieser Ebene geantwortet, anstatt „draußen“ zu bleiben – und ich hab aufgegeben, ich wollte es dann auch so. Aber ob dass so gekommen wäre, hätte ich nicht all die Jahre Angst gehabt, dass das sowieso passieren muss, denken müssen, dass Therapeuten so etwas tun, und daraus irgendwann Heilung wird...

Ihre Ablehnung hieß, mir die Heilung zu verweigern– und das hat mich beinahe umgebracht. (Denn ich wusste, dass ich das niemals mehr wagen würde – mich auf den vermeintlichen Missbrauch einlassen, weil ich mir absolut sicher war, dass Sie mich niemals missbrauchen würden. Ich glaube, dass haben Sie auch nicht – manchmal bin ich mir da allerdings nicht ganz sicher.

Sie haben mich „nur“ in einer hoffnungslos unlösbaren Situation alleingelassen. Ich weiß nicht, warum ich nicht rauskomm, trotz allem, was klar ist – Klarheit für mich allein scheint nicht zu reichen.

Ich kann nicht begreifen, dass Sie mir nicht helfen können.

Und ich werde mit Ihrer Ablehnung nicht fertig, damit, dass Sie mir nicht geglaubt haben.

Nein, Sie mussten die Zusammenarbeit auf der Ebene verweigern. Aber ich werde nicht damit fertig, dass Sie nicht sehen, wie es dazu gekommen ist, dass Sie offenbar davon überzeugt sind, alles ist nur das Ergebnis meiner Projektion, nicht von Missbrauch in der Therapie und massiver Fehlbehandlung. Dass Sie mir den Respekt für das Erlittene verweigert haben. Das ist schlimm. A.K.

Es geht mir beschissen, und ich wünschte, ich könnte eine Form finden, in der ich das alles hinter mir lassen könnte.

Ich werde nicht „Recht“ bekommen und nie Ihren Respekt.

Vielleicht sollte ich verstehen, dass es sich hier um die Glaubensentscheidung (denn nichts anderes ist es) eines Menschen handelt.

Dass Sie mich auf meinem Weg nicht unterstützen können – und leider nicht ehrlich genug sein können, Ihre Wertungen deutlich zu machen, und lieber mich anlügen, mit einem „sie wollten mir helfen“.

Das war eine Lüge, dennSie haben mich überhaupt nicht gesehen, mein Sein, meine Art des Denkens und Fühlens – Sie lehnen mich ab, so wie ich bin. Ich soll widerständig sein, ja, ich selbst – aber bitte so, wie Sie mein“selbst“ definieren.

Nein Danke. Ich hätte mich selbst gerne mit Ihnen kritisch angesehen, aber eben mich selbst, meine Realität, nicht Ihre Vorstellung.

Irgendwo ist da noch eine ganz dicke Lüge, was unsere Therapie angeht, und deshalb kann ich auch nicht loslassen.

gefaxt

Habe angefangen, die „Wahnsinnsfrauen“(II) zu lesen, zum ersten Mal, dass ich es wage, ein Buch zum „Thema“ zu lesen.

Es ist schrecklich. Einerseits das Gefühl, in jeder Zeile bekanntes zu lesen, Zustimmung zu bekommen. Andererseits will ich es nicht wahrhaben; dass meine „Behandlung“ auf Ihre Art klassisch ist in ihrer Form von Zerstörng meiner Realität, meiner Gesundheit, meiner Identität. Ich habe mich gegen diese Sicht immer gewehrt, die Freud und die Psychoanalyse als patriarchale Machtsicherung vom Tisch wischt – das war mir immer zu platt, zu einfach, zu kurzgegriffen (zumal ich gerade die Psychanalyse für ein geniales Werkzeug halte, was sie vielleicht auch ist – aber in dieser Form, unter diesen Verhältnissen nicht sein kann.), aber vielleicht ist es ganz einfach, eben so einfach.

Ihre Diagnosen haben mich ins gesellschaftliche Abseits befördert. Sie haben Gesundes als Krank erklärt, und mich so weiter untergraben. Ich hätte es schaffen können, wenn mich jemand unterstützt hätte. Meine „Krankheit“ ist zum größten Teil hausgemacht.

Sie sind Zerstörer, keine Helfer. Für Sie bin ich die ewig Unzufriedene, die nicht merkt, dass sie all das abwehrt, was sie sich eigentlich wünscht – und deshalb nur unzufrieden sein kann. Sie haben nie begriffen, dass ich mich gegen Garath – und eine Fortsetzung – zu Recht gewehrt habe – um einen letzten Rest Eigenständigkeit zu wahren – und das ist gut so. Ich soll mit meinem Verstand bezahlen, damit Menschen wie Sie mit mir umgehen (= helfen) können. Und weil ich das nicht getan habe, werde ich abgestempelt.

Was mir zum Teil moralisch hilft, sind die – inzwischen alten – Reden des schwarzen südafrikanischen Bischofs Tutu, der den Schwarzen erklärt, es sei ein Verbrechen gegen sich selber, sein Selbstbild am Bild der weißen Unterdrücker, ihren Definitionen, auszurichten. Würde kann hier nicht entstehen. Und dass der Unterdrücker ebenso auf ein Frei-werden von diesen vernichtenden Urteilen angewiesen ist wie der Schwarze selbst. Der Schritt in die Freiheit und in die Versöhnung, einen Frieden, führt über das frei-machen von diesen Zuschreibungen.–

Ein Teil meines Frei-werdens bestünde im deutlich machen meiner Konturen, meiner Person, meines Seins – und dass kann ich Ihnen gegenüber nur schriftlich, – und habe immer Angst (deshalb erhalten Sie ja nichts mehr von mir, obwohl ich schreibe), Sie damit zu zerstören; dabei will ich doch nur, dass Sie etwas begreifen; alles, was ich je von Ihnen wollte, ist Ihren Respekt; die Anerkennung der Existenz meiner Geschichte, die in den Therapieberichten nicht auftaucht, geleugnet wird.

Es grüßt A.K.

Ich kann zwar sagen: Gut und ich habe mich ins gesellschaftliche Abseits schieben lassen, und lasse das nicht mehr zu, bestimme meinen Standpunkt jetzt selbst – aber ist das mehr als eine Parole?

Versagte gesellschaftliche Anerkennung bleibt eben das. Und die Instanz, die über gesund oder krank befindet, hat für „krank“ befunden, mich für unfähig, Situationen, Menschen, mich selber adäquat wahrzunehmen. Danach ist die Sicht meiner selbst unrichtig, beruht auf meiner gestörten Wahrnehmung. Das bleibt. Und klebt an mir.

Blödmann.

Er hat es doch wegen mir gemacht. Er dachte, das ist nix als Wut. Er dachte, das übrige ist wirklich nur Entfremdung, Unterwerfung, gehorsam. Scheiße alles.

„Wenn andere „es“ in mir berühren, hasse ich sie, weil es mich überwältigt...“ – da ist das Problem noch in mir. Aber Sie hat mich berührt, gestreichelt, mir dummes Zeug eingeredet in Therapiesitzungen, in tiefenpsychologischen Prozessen.

So etwas darf nicht passieren, es darf einfach nicht.

Es war nicht einfach die Macht meiner Wünsche, sondern Verführung zu diesen Wünschen hin. Es war absolut die doppelte Verarschung: Erst Garath, dann die Furcht davor, dann die Selbstaufgabe und das Ja dazu – und dann dafür beschämt zu werden, bloßgestellt, das Gefühl, man hat mich ins offene Messer laufen lassen. Ehrlich, ich wundere mich immer wieder, dass ich nicht wahnsinnig geworden bin, und auch niemanden umgebracht habe.

Es ist was gleichzeitig passiert, was gar nicht gleichzeitig geht, – wollte ich damals sagen; hab ich aber nicht; es hätte zu gut ins Hysterie-Modell gepasst. Sie hätten’s nie gecheckt.

Die Infantilisierung kam „von oben“ – anders hätte ich in dieser Klinik nicht überleben können – wir sollten so sein. Der überzogene Kontrast zu meiner Leistungsbiografie. Nichts ging mehr. Ich wollte weder das eine, noch das andere.

Mir, als erwachsenem Mensch, hat keiner geholfen.

Es war nicht mein Wunsch. Mein Wunsch war nur, es möge glimpflich abgehen, deshalb sollten Sie es sein.

17.8.

gefaxt?

Es tut mir leid, wenn ich Ihnen weh tue (wenn) – trotz aller Wut tut mir das leid. Ich kenne Sie gar nicht und weiß nicht, wie Sie die Dinge wegstecken – und das macht es mir schwer. Andererseits ist mir auch klargeworden, dass es mir auch Angst macht, wenn ich mein Bild von Ihnen zerstöre. Ich kann das schlecht trennen.

Ich nehme an, dass noch eine Fortsetzung folgt, bei Gelegenheit. Mir ist heute einiges klar geworden, wovon ich noch möchte, dass Sie es „zur Kenntnis nehmen“. Gruß, A.K.

Auf eine Art ist die ganze Sendung von gestern schon wieder überholt, aber sie musste wohl erst mal raus, damit das heutige sein konnte. Es ist gar nicht so anders, nur mehr auf dem Punkt. Und da ich möchte, dass Sie’s lesen, schick ich’s jetzt lieber nicht.

Hallo,

Ich glaube, es gibt nichts mehr, was Sie zur Kenntnis nehmen müssen. Den Rest muss vor allem ich zur Kenntnis nehmen. Leben Sie wohl,

A.K.

24.10.07 23:45

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